Gutschein bestellen

Gutschein bestellen

Die Investition in die Gesundheit.

Ob für Dich oder eine Aufmerksamkeit für eine/n Deiner Lieben – Es ist an der Zeit, zufriedener und ausgeglichener zu sein.
Verschenke das, was wirklich wichtig ist und unfassbar gut tut. Zeit für sich !

Mit einem yogaleichten Gutschein.

Wie wäre es denn mit yogaleichten Gutschein kannst Du für die Buchung folgender Produkte einsetzen:

• Online-Yoga, Einzeln
• aktuelle Workshops 
• Yoga- und Gesundheitsreisen
Einzel-Yoga-Coaching
Online-Karuna-Abos

Die Gutscheine gibt es im Wert von:

• 11 EUR
• 30 EUR
• 50 EUR
• 70 EUR
• 100 EUR
oder ganz individuell



Jetzt Gutschein bestellen

Hierfür kannst Du Deine Gutscheine einsetzen








Frühstücksbrei für die kalte Jahreszeit

Frühstücksbrei für die kalte Jahreszeit

Frühstücksbrei für die kalte Jahreszeit

Die Angaben der Zutatenliste reichen für 1 Person

Zutaten

  • 4-6 Stück Trockenobst (je nach Geschmack Aprikosen, Pflaumen, Datteln, Feigen Rosinen bzw. gemischt)
  • 2-3 Esslöffel Nüsse/Kerne (je nach Geschmack Cashewkerne, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Mandeln, Walnüsse, Paranüsse bzw. gemischt)
  • 2-3 Teelöffel Samen ( je nach Geschmack Hanfsamen, Sesamsamen, Leinsamen, etc. bzw. gemischt)
  • 4-6 Esslöffel Haferflocken
  • 2-3 Esslöffel Früchte- bzw. Haferbrei (gibt’s bei DM bzw. Alnatura)
  • Prise Ingwerpulver
  • Prise schwarzer gemahlener Pfeffer
  • Prise gemahlener Kardamom
  • Prise gemahlener Zimt

Setze den Frühstücksbrei am Abend vorher an. Fülle die Zutaten in eine Schüssel und begieße sie mit Wasser, so dass die Zutaten bedeckt sind. Rühre den Brei ordentlich um und gib wenn nötig noch mehr Wasser hinzu. Die Zutaten saugen sich über Nacht mit Wasser voll und sind dadurch besser verdaulich. Fühle dich frei bei deiner Zutatenwahl zu variieren, denn die Geschmäcker sind verschieden. Bei den Gewürzen kannst du auch andere hinzufügen bzw. angegebene weglassen.

Füge am Morgen, ehe du den Frühstücksbrei langsam unter Rühren erwärmst, gern noch einen halben Esslöffel Ghee und einige frische Ingwerstücke hinzu. Falls dir bei diesem Rezept das Obst fehlt, dann schneide je nach Wunsch noch einige Stücken Banane, Äpfel, Birne, Kaki, Chicorée in den Brei hinein. Selbst Himbeeren und Heidelbeeren empfinde ich als sehr lecker im Brei. Also, probiere es aus! Guten Appetit!

Dir fehlt etwas? Dann schreib es mir gern.

8 + 13 =

Zufriedenheit (Santosha) erfahren und Ängste überwinden mit Hilfe von Yoga

Zufriedenheit (Santosha) erfahren und Ängste überwinden mit Hilfe von Yoga

Ängste mit Yoga überwinden

Erlebe Zufriedenheit (Santosha) 

Willkommen auf deinem Weg zu mehr Zufriedenheit und innerem Frieden! 

Hier erfährst du, wie Yoga und die Prinzipien des Santosha aus den Yoga Sutras dir helfen können, Ängste zu überwinden, deine innere Ruhe zu finden und Zufriedenheit in deinem Leben zu manifestieren. Entdecke, wie du das Prinzip von Santosha zu einem festen Bestandteil deines Alltags machen kannst, genau wie das tägliche Zähneputzen.

Was ist Santosha und warum ist es wichtig für dein Wohlbefinden?

Santosha ist ein zentraler Begriff aus den Yoga Sutras von Patanjali und bedeutet „Zufriedenheit“. Es beschreibt den Zustand innerer Ruhe und Akzeptanz – eine Zufriedenheit, die nicht von äußeren Umständen abhängt. Dieses Prinzip hilft dir, mit dem, was du hast, zufrieden zu sein, und das Leben in seiner Fülle zu schätzen.

Indem du Santosha in deine tägliche Yogapraxis integrierst, kannst du lernen, die Kontrolle über deine Gedanken und Emotionen zu übernehmen. Es geht darum, Frieden in dir selbst zu finden, unabhängig von äußeren Herausforderungen. Yoga hilft dir, mehr in den gegenwärtigen Moment zu kommen, Ängste zu überwinden und dich selbst zu akzeptieren.

Warum ist Santosha so wichtig?

  • Es fördert mentale Ausgeglichenheit und hilft, Ängste zu überwinden.
  • Es lehrt dich, im Hier und Jetzt zu leben und zu akzeptieren, was du hast.
  • Es hilft, den Stress abzubauen und dich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

So hilft dir Yoga, Zufriedenheit zu erfahren

Yoga ist weit mehr als nur körperliche Bewegung – es ist ein ganzheitlicher Ansatz zur Förderung von Wohlbefinden und Zufriedenheit. Die regelmäßige Praxis von Asanas (Yoga-Übungen), Pranayama (Atemübungen) und Meditation trägt dazu bei, Körper und Geist in Einklang zu bringen.

  • Asanas: Körperliche Übungen fördern nicht nur Flexibilität und Kraft, sondern auch das Gefühl der Zufriedenheit, indem sie Spannungen im Körper abbauen und den Energiefluss anregen.
  • Pranayama: Atemtechniken helfen, den Geist zu beruhigen und Ängste zu lindern. Sie ermöglichen es dir, in stressigen Momenten ruhiger zu bleiben und dich mit deinem inneren Frieden zu verbinden.
  • Meditation: Meditation fördert eine tiefere Selbstwahrnehmung und Achtsamkeit. Sie hilft dir, das Prinzip von Santosha zu verstehen und in deinem Alltag anzuwenden.

Mit einer regelmäßigen Yogapraxis kannst du lernen, deine Gedanken zu beruhigen und die innere Ruhe zu finden, die du für Zufriedenheit brauchst.

Ängste überwinden und inneren Frieden finden durch Yoga

Angst ist eine natürliche menschliche Reaktion, die uns oft davon abhält, unser volles Potenzial zu entfalten. Yoga bietet jedoch viele Werkzeuge, um Ängste zu überwinden und den Geist zu beruhigen. Die Praxis fördert ein tiefes Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit, indem sie dich in deinem Körper verankert und dich mit deinem inneren Selbst verbindet.

Yoga hilft dir, Ängste zu überwinden, indem es:

  • Den Körper entspannt: Der Körper ist oft ein Spiegel unserer inneren Ängste. Durch Yoga kannst du Spannungen abbauen und den Körper beruhigen, was zu einer Verringerung von Ängsten führt.
  • Den Geist fokussiert: Meditation und Atemübungen fördern die Konzentration und Klarheit, sodass du weniger von Ängsten überwältigt wirst.
  • Selbstbewusstsein stärkt: Du lernst, dich selbst zu akzeptieren und Vertrauen in deine Fähigkeiten zu gewinnen, was deine Ängste Schritt für Schritt verringert.

    Kleine Gesten, große Zufriedenheit – Der Einfluss des Alltags auf dein Wohlbefinden

    Zufriedenheit entsteht nicht nur durch große Veränderungen, sondern auch durch die kleinen, alltäglichen Momente. Freundlichkeit, Dankbarkeit und Achtsamkeit gegenüber dir selbst und anderen tragen dazu bei, ein erfülltes Leben zu führen.

    • Dankbarkeit: Indem du regelmäßig Dankbarkeit praktizierst, lernst du, auch die kleinsten Dinge im Leben wertzuschätzen.
    • Achtsamkeit: Yoga fördert Achtsamkeit im Alltag. Sei achtsam bei deinen täglichen Aufgaben, um mehr Zufriedenheit zu erfahren.
    • Freundlichkeit: Ein freundliches Wort oder eine Geste können die Stimmung heben – sowohl bei dir als auch bei anderen.

    Deine eigene Yogapraxis stärkt dieses Bewusstsein und hilft dir, Zufriedenheit in den kleinen Momenten des Lebens zu finden.

    Erfolge schaffen und Zufriedenheit ernten – Dein persönlicher Weg

    Es gibt nichts Erfüllenderes, als die Früchte der eigenen Arbeit zu ernten. Wenn du ein Ziel erreichst oder ein Projekt erfolgreich abschließt, wirst du mit einem tiefen Gefühl der Zufriedenheit belohnt. Yoga hilft dir, an dir selbst zu arbeiten und stetige Fortschritte zu machen.

    Denke an deinen eigenen Yoga-Weg: Die ersten Versuche, eine herausfordernde Pose zu meistern, waren vielleicht von Zweifeln und Ängsten geprägt. Aber durch Ausdauer, Übung und Selbstakzeptanz hast du immer mehr Vertrauen in dich selbst gewonnen.

    Zufriedenheit durch Erfolge bedeutet:

    • Du erkennst deine Fortschritte und feierst sie.
    • Du stärkst dein Selbstbewusstsein und baust Ängste ab.
    • Du gehst mit Mut und Zuversicht neue Herausforderungen an.

    Jeder kleine Schritt auf deinem Yoga-Weg wird deine Zufriedenheit vertiefen und dir helfen, deine Ängste zu überwinden.

    Von der Theorie in die Praxis

    Mehr als 2 Stunden Video-Einstieg in Deinem eigenen Tempo.

    Dir fehlt etwas? Dann schreib es mir gern.

    8 + 9 =

    Unserer emotionales Gedächtnis

    Unserer emotionales Gedächtnis

    Yoga und dein emotionales Gedächtnis

    Wie Yoga dir hilft, mit deinen Gefühlen umzugehen

    Wie Yoga dir hilft, mit deinen Gefühlen umzugehen

    Unser emotionales Gedächtnis ist ein tief verwurzeltes System in unserem Körper, das uns hilft, Erfahrungen und Emotionen zu speichern. Was haben Yoga und unser emotionales Gedächtnis gemeinsam? Mehr, als du vielleicht denkst. Auf dieser Seite erfährst du, wie Yoga dir helfen kann, alte emotionale Muster zu erkennen und loszulassen – für mehr innere Freiheit und emotionales Wohlbefinden.

    Die Verbindung zwischen Yoga und deinem emotionalen Gedächtnis

    Du bist ein fühlendes Wesen, und deine Gefühle hinterlassen tiefgreifende Spuren in deinem Körper. Schon im Kindesalter wird der Grundstein dafür gelegt, wie du mit deinen Emotionen umgehst. Positives wie Liebe, Freude und Frieden stärkt dich und nährt dein inneres Wohlbefinden. Diese positiven Emotionen fördern nicht nur dein Immunsystem, sondern auch dein Herz.

    Doch ebenso wie wir positive Erlebnisse speichern, tun wir das auch mit negativen Gefühlen. Besonders dann, wenn Konflikte ungelöst bleiben oder Erfahrungen nicht verarbeitet wurden. Diese negativen Emotionen können sich in verschiedenen Körperregionen wie der Haut, den Muskeln, den Faszien oder den Organen manifestieren und unser emotionales Gedächtnis beeinflussen.

    Wie Yoga bei der Verarbeitung von Emotionen hilft:

    • Yoga bringt dich in Einklang mit deinem Körper und deinem Geist.
    • Es fördert die Achtsamkeit, damit du alte Emotionen erkennen und lösen kannst.
    • Du lernst, deine Gefühle ohne Bewertung zu akzeptieren und loszulassen.

    Die Bedeutung der Balance – Yin und Yang in der emotionalen Arbeit

    Im Leben gibt es nicht nur Momente der Freude, sondern auch Zeiten von Ärger, Enttäuschung oder Konflikten. Diese Gegensätze sind notwendig, damit Harmonie entstehen kann. Um ein erfülltes Leben zu führen, ist es entscheidend, sowohl positive als auch negative Gefühle anzuerkennen und in Balance zu bringen.

    Yoga hilft dir, diese Balance zu finden und dich mit deinen Gefühlen auf eine gesunde Weise auseinanderzusetzen. Während der Praxis wirst du lernen, wie du sowohl die positiven als auch die herausfordernden Emotionen in deinem Leben integrieren kannst. So schaffst du Raum für mehr Zufriedenheit und inneren Frieden.

    Wie dein Körper emotionale Erfahrungen speichert – und wie Yoga dir hilft, sie loszulassen

    Die Speicherung negativer Emotionen in deinem Körper kann zu einem belastenden emotionalen Gedächtnis führen. Ein gutes Beispiel dafür ist, wenn du Groll gegenüber einer anderen Person hegst – dieses Gefühl kann tief in deinem Körper verankert bleiben und deine Energie blockieren. Sogar wenn das ursprüngliche Ereignis längst vorbei ist, können ähnliche Situationen alte Gefühle wieder aufleben lassen.

    Yoga hilft dir, diese gespeicherten Emotionen zu erkennen und loszulassen. Durch regelmäßige Praxis kannst du lernen, deine Samskaras (emotionale Prägungen) zu verstehen und zu transformieren. Der Yogi weiß, dass Gedanken und Gefühle kommen und gehen – sie sind nicht permanent, es sei denn, du lässt sie zu.

    Wie Yoga dir hilft, emotionale Blockaden zu lösen:

    • Durch Meditation und Achtsamkeit erkennst du deine emotionalen Muster.
    • Du entwickelst die Fähigkeit, deine Gedanken und Gefühle zu beobachten, ohne dich von ihnen mitreißen zu lassen.
    • Yoga unterstützt dich, emotionale Wunden zu heilen und mehr Frieden in deinem Leben zu finden.

    Die Rolle von Viveka – Unterscheidungskraft auf deinem Yogaweg

    Ein entscheidender Bestandteil der Yoga-Praxis ist die Fähigkeit zur Unterscheidung (Viveka). Dies bedeutet, dass du in der Lage bist, deine Gefühle und Gedanken klar zu erkennen und zu beurteilen. Wenn ein unangenehmes Gefühl aufkommt, kannst du mit Hilfe von Viveka herausfinden, ob es sich um ein Überbleibsel aus der Vergangenheit handelt oder ob es eine aktuelle Bedeutung für dich hat.

    Durch die Arbeit an dir selbst im Yoga kannst du lernen, dich von alten Mustern zu befreien und den emotionalen Ballast loszulassen. Dies ist der erste Schritt, um emotionale Freiheit zu erlangen und die Vergangenheit hinter dir zu lassen.

    Reflektieren, Innehalten und Loslassen – Deine Werkzeuge für emotionale Freiheit

    Ein wichtiger Teil des Yoga-Wegs ist das Reflektieren und Innehalten. Diese Praxis hilft dir, dich selbst besser zu verstehen und emotionale Lasten zu erkennen. Durch regelmäßige Meditation und Atemübungen kannst du lernen, emotionale Blockaden zu lösen und mehr Leichtigkeit in dein Leben zu bringen.

    Vergebung ist ein weiterer wichtiger Aspekt auf diesem Weg. Wenn du dir selbst und anderen vergibst, öffnest du den Raum für Heilung und Frieden. Mit Geduld, Mitgefühl und Liebe kannst du dich von alten emotionalen Lasten befreien und freier durchs Leben gehen.

    Schritte zu emotionaler Freiheit durch Yoga:

    • Reflektiere über deine emotionalen Muster und Prägungen.
    • Atme tief durch und lasse los, was dich belastet.
    • Verzeihe dir selbst und anderen, um inneren Frieden zu finden.

    Von der Theorie in die Praxis

    Mehr als 2 Stunden Video-Einstieg in Deinem eigenen Tempo.

    Dir fehlt etwas? Dann schreib es mir gern.

    4 + 14 =

    Viel oder wenig atmen?

    Viel oder wenig atmen?

    Viel oder wenig atmen?

    Erlebe Zufriedenheit (Santosha) 

    Ist es nun richtig, im Yoga viel oder wenig zu atmen?

    Die Antwort ist: Beides ist wichtig und wird gebraucht! Unsere Lungen und unser gesamter Körper sind darauf ausgelegt, genutzt zu werden. Das richtige Atemverhalten kann unser Wohlbefinden steigern und unsere Gesundheit fördern. Wie es so schön im Englischen heißt: „Use it or lose it!“ Doch dabei kommt es auf das richtige Maß an.

    Unser heutiger Lebensstil – geprägt von Stress, Hektik und intensiven sportlichen Aktivitäten – führt oft zu einem hohen Sauerstoffanstieg im Körper. Dies kann zu erhöhter Anspannung, Reizbarkeit, Rastlosigkeit und einer Überstimulierung des Sympathikus führen. Wenn nun auch noch die eigene Yogapraxis von Hyperventilation geprägt ist, kann das negative Auswirkungen haben.

    Daher ist es sinnvoll, eine Yogapraxis zu wählen, die den O₂-Überschuss ausgleicht. Denn ein bewusster Umgang mit dem Atem, insbesondere eine Reduzierung der Atemfrequenz und eine bewusste CO₂-Anpassung, bringt zahlreiche gesundheitliche Vorteile mit sich.


    Vorteile einer reduzierten Atmung

    Ein gezieltes Reduzieren der Atmung – insbesondere das Verlängern der Ausatmung – kann folgende positive Effekte haben:

    • Verbesserte Sauerstoff- und Kohlendioxidadaption
    • Beruhigung des Geistes und des Nervensystems → Aktivierung des Parasympathikus
    • Senkung der Entzündungswerte und Stärkung des Immunsystems
    • Weitung der Blutgefäße & Entspannung der Muskeln → Bessere Durchblutung von Gehirn, Herz und Organen
    • Reduziertes Verlangen nach Junk-Food bzw. saurer Nahrung
    • Erleichterter Einstieg in Pranayama und Meditation
    • Mehr innere Ruhe, Gelassenheit und Frieden

      Fazit: Bewusst atmen – weniger ist manchmal mehr!

      Anstatt beim nächsten Mal in der Yogapraxis nach mehr Luft zu schnappen oder in eine flache Brustatmung zu verfallen, probiere Folgendes aus: Mache eine bewusste Atempause und atme länger aus. So regulierst du dein Nervensystem und bringst mehr Entspannung in deine Praxis.

      Ein wunderbares Vorbild sind Babys – sie besitzen noch die natürliche Fähigkeit, in den Bauch zu atmen. Versuche, dir diese entspannte Atmung wieder anzueignen und erlebe die positiven Effekte auf Körper und Geist.

      Yoga & TCM – Energie im Fluss

      26.–28.02.2027 im Waldhotel KreuztanneEnergie im...

      Zeit für Tiefe Yogaretreat

      15.–18. November 2026: Yoga Retreat im...

      Yoga- und Wanderwoche in Tirol

      23.–30. August 2026: Eine Woche Yoga, Wandern...

      Yoga-Auszeit

      23.–25.11.2025 | Waldhotel Kreuztanne,...

      Yoga & Sterne: Yogareise in den Spreewald

       Yogareise ins Landhotel Burg vom 26.–29.04.2026...

      Yogareise im August

      „Die Kraft des Feuers steckt in dir“ – 22.-24....

      Yogareise zum Aufatmen im Mai

      Aufleben und Aufatmen vom 14. bis 17. Mai...

      Yogareise ins Zittauer Gebirge

      30.10.–02.11.2025: Yogareise mit Sven Schmieder...

      Yoga und Basenfasten im Kirnitzschtal

      6.–9.06.2026 – Yoga, Basenfasten, Natur, Wandern...

      Von der Theorie in die Praxis

      Mehr als 2 Stunden Video-Einstieg in Deinem eigenen Tempo.

      Dir fehlt etwas? Dann schreib es mir gern.

      7 + 6 =

      Die Welt der Yoga Mudras in Kurz

      Die Welt der Yoga Mudras in Kurz

      Die Welt der Yoga Mudras

      Ein kurzer Überblick

      Die verborgene Kraft der Mudras

      Die Welt des Yoga ist so reich an Riten, Übungen und überlieferten Schriften. Viele Yogis beziehen sich auf einige der bedeutendsten Quellen, wie die Veden, die Upanishaden sowie die Gheranda Samhita und die Shiva Samhita. Diese Schriften beschäftigen sich mit der Einheit von Körper, Geist und Seele und der menschlichen Fähigkeit zur Selbstverwirklichung. Wenn du dich auf diese Reise begibst, kannst du durch beständige Praxis und innere Arbeit dein verborgenes Potenzial freisetzen und transformative Kräfte in dir entfalten.

      Ein wichtiger Bestandteil dieser Praxis ist Mudra Vigyan, die Wissenschaft der Mudras – der symbolischen Handgesten. Sie beschreiben die subtilen, fast geheimnisvollen Energien in unserem Körper und wie wir sie durch bestimmte Fingerhaltungen lenken können.

      Die Wirkung der Mudras auf die Elemente

      Mudras sind eine wunderbare Möglichkeit, um die fünf Elemente – Erde, Wasser, Feuer, Luft und Äther – positiv zu beeinflussen und im Körper zu regulieren. So können wir energetische Dysbalancen ausgleichen, Schwächen stärken und Blockaden lösen. In Kombination mit den wundervollen Mantras entfalten Mudras ein kraftvolles Potenzial für positive Veränderungen und eine wunderbare spirituelle Entwicklung.

      Jede Mudra aktiviert bestimmte Energiebahnen (Nadis), stimuliert Nerven und Drüsen oder beeinflusst Muskeln, Sehnen und Sinnesorgane. Während einige Mudras ihre Wirkung bereits nach wenigen Minuten entfalten, brauchen andere etwas mehr Zeit und Geduld, um ihre volle Kraft zu entfalten.

      Die wunderbare Praxis der Mudras – ein Weg zu mehr Selbsterkenntnis

      Jeder Yogi weiß, wie wertvoll die Arbeit mit Mudras für das Selbststudium (Svadhyaya) ist. Sie helfen dir dabei, ihre subtilen Wirkungen im Körper zu erspüren und gezielt einzusetzen. Diese Erfahrung vertieft die Praxis, stärkt das Bewusstsein und führt zu einer tieferen Selbsterkenntnis.

      Mudras sind eine wunderbare Bereicherung auf dem Yogaweg und ein kraftvolles Instrument für mehr Balance, Heilung und spirituelle Entwicklung. Sie unterstützen dich nicht nur körperlich, sondern fördern auch deine geistige und emotionale Ausgeglichenheit.

      yogaleicht-mudras-gyan

      Gyan bzw. Chin Mudra: Stärkt die mentale Kraft, kräftigt Sehnen und Blutgefäße, heilt Sinnesnervenzellen

      Sicher kennen die meisten Yogaübenden Chin bzw. Gyan Mudra und wenden diese bereits vermehrt an. Die Yogaschriften beziehen sich natürlich auf viele weitere Mudras und deren Wirkungen. Wer mehr erfahren möchte, der schaut bspw. in das Buch: die Heilkraft der Mudras von Acharya Keshav Dev und lässt sich davon inspirieren

      yogaleicht-mudras-finger-und-element

      Finger & Element: Daumen – Feuer; Zeigefinger – Luft; Mittelfinger – Äther, Ringfinger – Erde, Kleiner Finger – Wasser

      Die Wissenschaft der Mudras ordnet den Fingern folgende Elemente zu

      • Daumen – Feuer
      • Zeigefinger – Luft
      • Mittelfinger – Äther
      • Ringfinger – Erde
      • Kleiner Finger – Wasser
      yogaleicht-mudras-element-aether-und-reduzierung

      links: Bsp. Äther – Element – Erhöhung: Der Daumen liegt an der Basis des Mittelfingers; rechts: Bsp. Äther – Element – Reduzierung: Der Daumen liegt über den gebeugten Mittelfinger

      Die Wirkweise im Groben

      • Führen wir die Daumenspitze an die Basis des jeweiligen Fingers, rufen wir eine Erhöhung des Elementes hervor
      • Beugen wir den Finger ein und legen seine Spitze an die Basis des Daumens und legen anschließend den Daumen darüber, bewirken eine Abnahme des Elementes
      yogaleicht-mudras-mritsanjivni

      Mritsanjivni Mudra ist eine dieser nützlichen Mudras, um u.a. die Kraft des Herzens zu stärken, Herzkrankheiten vorzubeugen, den Blutdruck zu regulieren und das eigene Selbstvertrauen zu erhöhen. In Mritsanjivni Mudra finden wir eine Kombination aus Vayu und Apan Mudra wieder. Das bedeutet wir regulieren damit das Luftelement im Körper, dass sich durchaus nachteilig auf die kleinen Nervenbahnen und Gefäße um das Herz herum auswirken kann. Empfehlenswert ist es, diese Mudra für 10 bis 20 Minuten täglich zu üben. Probiert es am besten selbst in Kombination mit einer Mantra- oder Atemmeditation aus und lasst euch damit auf eine subtile und wirkungsvolle Praxis ein!

        Von der Theorie in die Praxis

        Mehr als 2 Stunden Video-Einstieg in Deinem eigenen Tempo.

        Dir fehlt etwas? Dann schreib es mir gern.

        11 + 4 =

        Mehr als nur Fasten

        Mehr als nur Fasten

        Mehr als nur Fasten

        Ayurvedische Ernährung – mehr als nur Fasten.

        Ein wunderbarer Wandel der sich auszahlt!

        Einige von uns stellen sich schon jetzt die Frage, auf welche Dinge wir denn dieses Jahr innerhalb der Fastenzeit verzichten möchten. Leider gibt es auch Menschen, die bei den Begriffen „Fasten bzw. Verzichten“ eine gewisse Frustration und Unzufriedenheit verspüren. Dabei ist es doch so: Wenn wir leiden, zum Beispiel in Form von Gereiztheit, Entzugserscheinungen, Müdigkeit, Abhängigkeiten oder Kopfschmerzen, dann ist das ein Zeichen dafür, dass wir auf etwas verzichten sollten. Wir bekommen deutlich aufgezeigt, welche Lebensmittel und Dinge uns im Bann halten und über unser Wohlbefinden bzw. Unwohlsein entscheiden.

        Yogareisen mit Yogaleicht-Burg-spreewald-luftbild-pool

        Yoga und Basenfasten im Kirnitzschtal

        14.–17.6.2025: Tauche ein in die Natur und finde zu Dir selbst – mit Yoga und basischer Kost Dein Körper ist Dein Tempel, Dein Zuhause. In regelmäßigen Abschnitten benötigt er Aufmerksamkeit, Pflege und Fürsorge. 

        Gerade bei der Ernährung lohnt sich der Weg in Richtung ayurvedischer Ernährung, entsprechend des jeweiligen Doshas/persönliche Konstitution. Ohne es bewusst zu merken, essen wir gewisse Lebensmittel und fühlen uns anschließend matt, energielos, gereizt oder der Geist ist wie vernebelt. Wer von euch kennt das? Die Biochemie unseres Darmes beeinflusst im großen Maße unsere Vorlieben bei der Essenswahl. Das heißt, wer z. B. einmal in der Zuckerfalle drin steckt, der kommt auch nur schwer allein wieder raus. Ändern wir jedoch langsam die Biochemie unseres Darms durch ayurvedische Ernährung, dann entgiften und entschlacken wir gleichzeitig den Körper mit. Ist dies nicht im Sinne des Fastens? Genial, oder? Wir brechen den Bann langsam und stetig und werden dafür mehrfach belohnt.

        Yogaleicht-Matte-Block

        Dank eines guten Freundes und dessen Tipp, kann ich euch nur zu gut als Einstieg folgendes empfehlen:

        Stoffwechsel-Powertee

        Dieser Gewürztee verbessert die Aufnahme von Nährstoffen, regt das Lymphsystem an und hilft, Toxine wirkungsvoll auszuleiten.

        Zutaten:

        • ½ TL Kreuzkümmel, ganz
        • ½ TL Koriander, ganz
        • ½ TL Fenchel, ganz
        • Optional (½ TL Bockshornkleesamen und/oder 1-2 cm großes Stück geschälter Ingwerwurzel)
        • 4–5 Tassen Wasser

        Geben Sie die Gewürze ins warme Wasser und lassen Sie das Wasser  10 Min. köcheln. Dann die Gewürze abseihen, den Tee in eine Thermoskanne füllen und in kleinen Schlucken während des Tages trinken.

        Durch die langsame Umstellung kommen wir wahrlich zu dem Punkt, wo wir uns besser, gesünder und fitter mehr fühlen und obendrein noch abnehmen.

        Viel Spaß beim Probieren!

        Quelle: Kulreet Chaudhary / Eve Adamson: Wie neugeboren durch modernes Ayurveda, riva-Verlag

        TIPP: Seit Jahren setze ich auf die Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern. Profitiere auch Du von der Erfahrung für Ayurveda und informiere Dich bei MEDITA – Zentrum für Yoga, Ayurveda und ganzheitliche Gesundheit mehr unter: https://www.medita-dresden.de/ayurveda/medita-ayurveda

        Dir fehlt etwas? Dann schreib es mir gern.

        7 + 10 =

        Begeisterung, Steigerung und Optimismus!

        Begeisterung, Steigerung und Optimismus!

        Erlebe Zufriedenheit (Santosha) 

        Warum Deine Worte Deine Realität formen

        „Heute habe ich keine Zeit!“, „Ich kann das nicht!“, „Ich bin zu klein bzw. zu dick!“ – Kommen Dir solche Sätze bekannt vor? Wir alle haben uns schon einmal mit Ausreden oder negativen Gedanken selbst ausgebremst. Doch bevor sich Monotonie, Pessimismus und Stillstand in Deinem Leben ausbreiten, solltest Du bewusst auf die Kraft Deiner Worte achten.

        Unser Unterbewusstsein kennt das Wort „nicht“ nicht. Das bedeutet: Was Du formulierst, prägt Deine Wahrnehmung und Realität. Statt Dich selbst mit Einschränkungen zu begrenzen, nutze Worte, die Begeisterung, Wachstum und Optimismus fördern!

        Die wunderbare Kraft der positiven Sprache

        Deine Worte haben die wunderbare Kraft, Deine Gedanken und Handlungen zu beeinflussen. Verwende Worte, die dich und dein Umfeld inspirieren:

        Nutze positive Formulierungen – statt „Ich kann das nicht“ sage „Ich lerne es gerade“.
        Steigere Deine Begeisterung – Ersetze neutrale Aussagen durch optimistische: „Ich freue mich darauf!“

        Sei offen für Neues – Statt „Ich habe keine Zeit“ sage „Ich nehme mir Zeit für das, was mir wichtig ist“.
        Und zuletzt: Inspiriere andere – Begeisterung ist ansteckend! Verbreite Optimismus und ermutige Dein Umfeld.

        Lass die Begeisterung in dir leben und sie an andere weitergeben!

        Echte Begeisterung ist wie ein Motor, der Veränderung und Wachstum in deinem Leben anstoßen kann. Sie wird dein Leben mit Energie erfüllen und dir positive Erfahrungen schenken. Wenn du dich für etwas begeisterst, wirst du feststellen, dass es dir leichter fällt, Herausforderungen anzunehmen und Neues zu entdecken.

        Nutze diese wunderbare Kraft, um nicht nur dich selbst, sondern auch andere mit Optimismus zu erfüllen. Deine Worte und Deine Haltung haben eine direkte Wirkung auf Dein Umfeld – stecke sie mit Deiner positiven Energie an!

         

        Fazit: Deine Worte, Deine Welt

        Begeisterung, Steigerung und Optimismus sind nicht nur Worte – sie sind eine Lebenseinstellung. Wähle bewusst eine Sprache, die Dich aufbaut, statt Dich zu begrenzen. Ersetze negative Gedanken durch fördernde Formulierungen und erlebe, wie sich Dein Mindset und Deine Realität verändern.

        Dir fehlt etwas? Dann schreib es mir gern.

        14 + 6 =

        Baue Deine Stärken aus!

        Baue Deine Stärken aus!

        Baue Deine Stärken aus

        Erlebe Zufriedenheit (Santosha) 

        Warum Deine Stärken wichtiger sind als Deine Schwächen

        Wie oft hören wir, dass wir unsere Schwächen in Stärken verwandeln sollen? Doch warum eigentlich? Nur, um Erwartungen zu erfüllen oder in ein bestimmtes Schema zu passen?

        Statt Dich auf Deine vermeintlichen Defizite zu konzentrieren, ist es viel sinnvoller, Deine vorhandenen Stärken gezielt auszubauen. Denn diese Fähigkeiten sind nicht zufällig in Dir angelegt – sie sind ein Teil von Dir und können Dir helfen, Dein Leben erfüllter und authentischer zu gestalten.

        Die Kraft Deiner Stärken erkennen und nutzen

        Jeder Mensch trägt Talente und Begabungen in sich, die ihn einzigartig machen. Diese zu erkennen und weiterzuentwickeln, bedeutet:

        • Mehr Selbstvertrauen – Wenn Du Deine Stärken bewusst nutzt, wächst Dein Vertrauen in Dich selbst.
        • Mehr Erfüllung – Tätigkeiten, die im Einklang mit Deinen natürlichen Fähigkeiten stehen, fühlen sich leichter und sinnstiftender an.
        • Mehr Energie – Während das Arbeiten an Schwächen oft mühsam ist, gibt Dir die Entfaltung Deiner Stärken Kraft und Motivation.
        • Mehr Authentizität – Du musst Dich nicht verstellen, sondern kannst Dein wahres Potenzial leben.

        Deine Stärken sind eine unerschöpfliche Quelle

        Wenn Du genau hinsiehst, wirst Du erkennen, dass Deine Stärken aus einer Quelle stammen, die niemals versiegt. Sie geben Deinem Leben Würze und Sinn und ermöglichen es Dir, Deinen individuellen Weg zu gehen – unabhängig von äußeren Erwartungen.

        Statt Dich an vermeintlichen Defiziten abzuarbeiten, nutze Deine Zeit lieber, um das auszubauen, was Dich wirklich ausmacht. Je mehr Du Deine Stärken lebst, desto mehr wirst Du in Deine Kraft kommen und Deine volle Größe entfalten.

        Fazit: Sei Du selbst – mit all Deinen Stärken!

        Deine Stärken sind keine Zufälle, sondern Geschenke, die es zu nutzen gilt. Indem Du sie weiterentwickelst und bewusst in Dein Leben integrierst, wirst Du nicht nur erfolgreicher, sondern vor allem zufriedener sein. Erlaube Dir, das zu leben, was Dich einzigartig macht – und spüre die Freiheit, die daraus entsteht.

        Yoga & TCM – Energie im Fluss

        26.–28.02.2027 im Waldhotel KreuztanneEnergie im...

        Zeit für Tiefe Yogaretreat

        15.–18. November 2026: Yoga Retreat im...

        Yoga- und Wanderwoche in Tirol

        23.–30. August 2026: Eine Woche Yoga, Wandern...

        Yoga-Auszeit

        23.–25.11.2025 | Waldhotel Kreuztanne,...

        Yoga & Sterne: Yogareise in den Spreewald

         Yogareise ins Landhotel Burg vom 26.–29.04.2026...

        Yogareise im August

        „Die Kraft des Feuers steckt in dir“ – 22.-24....

        Yogareise zum Aufatmen im Mai

        Aufleben und Aufatmen vom 14. bis 17. Mai...

        Yogareise ins Zittauer Gebirge

        30.10.–02.11.2025: Yogareise mit Sven Schmieder...

        Yoga und Basenfasten im Kirnitzschtal

        6.–9.06.2026 – Yoga, Basenfasten, Natur, Wandern...

        Von der Theorie in die Praxis

        Mehr als 2 Stunden Video-Einstieg in Deinem eigenen Tempo.

        Dir fehlt etwas? Dann schreib es mir gern.

        14 + 11 =